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Schottland Edinburgh Tattoo ( 11 Tage/ 10 Nächte )

Schottland Edinburgh Tattoo, Pitlochry – Inverness – Fort Augustus – Isle of Skye – Glasgow. Erleben Sie die Vielfalt von Schottland. Ob Glen`s, Loch`s, die rauhe Küste, ob Castle`s oder der Whisky – eine Reise für Schottland Entdecker.
€ 2.670 pro Person im Doppelzimmer, incl. Frühstück und Dinner, zzgl. An-/Abreise, EZ – Zuschlag € 720

Wunderbares Schottland
Rundreise quer durch Schottland mit Besuch Edinburgh Tattoo
10. – 20. August 2024

10. August: Eigene Anreise nach Edinburgh. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen und gemeinsam fahren Sie ins Zentrum der schottischen Hauptstadt. Hier werden Sie die kommenden drei Nächte in einem 3* Hotel incl. Frühstück wohnen.
In diesem Hotel werden viele royale Elemente Schottlands gekonnt in Szene gesetzt. Von den Sitznischen der Bar im zweiten Stock genießen Sie den Blick auf die Princes Street und das historische Edinburgh.

In der Lounge starten Sie nicht nur bei einem gesunden Frühstück in den Tag, sondern es ist auch der Platz zum Entspannen am Nachmittag und Abend. Jedes Zimmer des Hotels verfügt über einen Schreibtisch, Flachbild TV und Safe, sowie ein eigenes Bad mit einer Dusche, einen Haartrockner und kostenlose Pflegeprodukten. Das Hotel ist der ideale Ort, um Edinburgh zu entdecken. Unweit von Waverly Station und nur wenige hundert Meter von Carlton Hill und Edinburgh Castle sind Sie hier `mittendrin`.

Edinburgh-Castle
Edinburgh-Castle

Mit dem gemeinsamen Abendessen in einem nahe gelegenen Restaurant beenden Sie den Tag.

11. August: Entdecken Sie Edinburgh, die schottische Hauptstadt, bei einer / einem kombinierten Stadtrundfahrt / Stadtrundgang. Seit 1947 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands und seit 1999 zusätzlich Sitz des schottischen Parlaments. Einst benannt nach einem gododdnischen König, leitet sich der Name Edinburgh anderen Quellen zu Folge von der gälischen Bezeichnung “Dùn Èideann” ab und bedeutet soviel wie “Festung am Hügelhang”.

„Auld Reekie“ nannten die Einwohner Edinburghs einst ihre Stadt – die „alte Verräucherte“. Denn nach der industriellen Revolution vernebelten Fabrikschornsteine die Luft. Heute aber ist der Rauch längst abgezogen und gibt den Blick auf diese besondere Stadt mit ihren mittelalterlichen Gebäuden frei. Grüne Parks lassen Bewohner und Besucher zu Atem kommen; rauchig dagegen ist heute nur noch der Whisky in den Pubs. Ob Old Town mit Royal Mile und seinen engen Gassen oder die New Town mit seinen zum Teil prunkvollen Gebäuden, die zahlreichen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten – Edinburgh begeistert.

Machen Sie einen Stopp in Leith einem Vorort von Edinburgh. Hier liegt The Royal Yacht Britannia vor Anker. Während ihres Dienstes als Königliche Motoryacht beförderte sie die Königin und die königliche Familie. King Charles und Lady Diana verbrachten 1981 ihre Flitterwochen auf der Britannia. Die Britannia wurde am 11. Dezember 1997 außer Dienst gestellt.
Danach machen Sie noch einen Stopp in Portobello und bummeln entlang Portobello Beach- Edinburghs Strand.
Während Leith das Tor Edinburghs zum Meer ist, ist Portobello der Strand der Edinburgher. Über einen Kilometer erstreckt er sich goldgelb entlang des alten Badeorts, der nur rund sechs Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt.

Im Anschluss fahren Sie zurück in die Stadt und der Nachmittag steht Ihnen bis zum Abendessen zur freien Verfügung.

12. August: Nach dem Frühstück besuchen Sie Edinburgh Castle. Dieses ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands und steht im Zentrum von Edinburgh auf dem Castle Rock, welcher der Basaltkegel eines erloschenen Vulkans ist. Das Plateau liegt 120 Meter über dem Meer.

Im Anschluss erfahren Sie bei einer geführten Tour viele Geheimnisse und Unbekanntes der Royal Mile. Geschichten über das Königshaus, Schriftsteller, Dichter und Denker, aber auch die einfachen Menschen, die hier im Laufe der Geschichte Edinburghs gelebt haben und noch leben. Besuchen Sie Orte und Plätze entlang der Royal Mile, wo Geschichte geschrieben und gelebt wurde.

Am Abend dann ein Highlight der Reise. Um 21.00 Uhr besuchen Sie The Royal Edinburgh Military Tattoo, ein einmaliges weltbekanntes Spektakel im Innenhof von Edinburgh Castle. Hierfür haben wir Plätze der gehobenen Kategorie mit Blick auf Edinburgh Castle ausgesucht.

13. August: Nach dem Frühstück verlassen Sie Edinburgh und fahren via Pitlochry nach Aberdeen. Die schottische Hauptstadt verlassen Sie in Richtung Norden immer über eine Brücke. Mit dem Auto überqueren Sie die Forth Road Bridge oder die Queensferry Crossing, mit dem Zug ist es die Firth of Forth Bridge. Für einen Fotostopp sind alle Brücken ein ideales Motiv.

Der Ort Pitlochry ist das geographische Zentrum von Schottland. Hier haben Sie (fast) alles, was Schottland ausmacht, in nächster Nähe. Atemberaubende Landschaften, Wälder rund um Loch Faskally und auch die Berglandschaften des Ben Vrackie, auch Queens View genannt. Hier war einer der Lieblingsplätze von Queen Victoria. Aber auch Pitlochry selbst hat viel zu bieten. In 2003 eröffnete das Pitlochry Theater den `Scottish Plant Explorers Garden`. Pflanzen aus aller Welt kennzeichnen diesen Garten. Auch das Shoppen kommt in und um Pitlochry nicht zu kurz. Die in viktorianischer Art gestaltete Hauptstraße verfügt über viele kleine Läden.

Danach fahren Sie entlang der Ostküste weiter in Richtung Aberdeen. Unterwegs machen Sie einen Fotostop bei Dunnottar Castle.
Eine romantische, stimmungsvolle und historisch bedeutsame, verfallene Burg auf einer Klippe 50 Meter über dem Meer.

Dunnottar – eine uneinnehmbare Festung, die viele Geheimnisse der schottischen Geschichte beherbergt, befand sich an strategisch wichtiger Position, an einer Stelle, die am Ende der Ausläufer der Grampian Mountains steht, die für eine Armee nur schwer zu passieren waren. Wer also am Fuße der Berge nach Norden ziehen wollte, kam in das Einzugsgebiet von Dunnottar.

Was für heutige Besucher eine Herausforderung ist, war damals aber der beste Schutz vor Angreifern. Denn die Burganlage befindet sich auf einem Plateau, dessen Flanken 50 Meter steil abfallen zum Meer. Lediglich eine schmale Landzunge verbindet den Fels mit dem Festland und die senkt sich zunächst ab, um dann wieder zum Burgtor anzusteigen.

Am Nachmittag erreichen Sie Aberdeen, Hauptstadt des Countys Aberdeenshire und eine wichtige Hafenstadt zur Nordsee. Hier haben wir für die kommenden beiden Nächte Zimmer in einem 3* Hotel incl. Frühstück und Abendessen gebucht.

In der Innenstadt von Aberdeen empfängt Sie das ausgesuchte Hotel, nur 200 m von den Geschäften und Restaurants der Union Street entfernt.
Die modern eingerichteten Zimmer verfügen alle über ein eigenes Badezimmer, Haartrockner und kostenlose Pflegeprodukte. Sat-TV mit Filmen, sowie Kaffee- und Teezubehör gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Ein warmes Frühstücksbuffet steht täglich für Sie bereit. Die moderne Loungebar bietet Tee, Kaffee und kalte Getränke bis spät am Tag.

14. August: Entdecken Sie Aberdeen bei einem ausführlichen Stadtrundgang. Interessant ist hier der Hafen mitten in der City. Aberdeen verfügt, wie die anderen Großstädte auch, über mehrere Universitäten und ist auch durch seinen internationalen Flughafen ein wichtiges Zentrum im Norden Großbritanniens.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Ein Tipp: Das Maritime Museum – Das Meeresmuseum zeigt Exponate zur Geschichte des Hafens Aberdeen, der Seefahrt, der Fischerei und der Ölindustrie. Glanzstück der Ausstellung ist die maßstabs- und detailgetreue Nachbildung einer großen Ölbohrplattform, der Murchison Plattform.
Es erstreckt sich im vorderen Bereich des Gebäudes, einer Art verglastem Lichthof, über sämtliche Stockwerke. An den modernen Teil des Museums mit seiner Glasfassade, schließt das 1593 erbaute Provost Ross’s House an.

15. August: Heute verlassen Sie Aberdeen in Richtung Norden. Für einen ersten Stopp lohnenswert ist Fraserburgh – Dieser bedeutende Fischereihafen liegt im äußersten Nordosten von Aberdeenshire und ist der größte Schalentierhafen Europas und ein geschäftiger Handelshafen.
Während die Fischerei der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt ist, bietet Fraserburgh eine Fülle von unentdeckten Schönheiten. Der allererste Leuchtturm Schottlands wurde in Kinnaird Head gebaut und ist heute Teil des Museum of Scottish Lighthouses.

Machen Sie einen Stopp an der Banff Bay gelegenen historischen Stadt Banff, die durch einen sehenswerte Sieben-Bögen-Brücke über den Fluss Deveron vom Ort MacDuff getrennt und ein Beispiel georgianischer Architektur ist. Banff bietet eine der am besten erhaltenen Stadtlandschaften Schottlands und beherbergt das ehemalige königliche Banff Castle, ein vorreformatorisches Marktkreuz, einen schönen Biggar-Brunnen und mehrere Stadthäuser sowie ein von Andrew Carnegie gestiftetes Museum.

Das Schloss hat eine markante gelbe Fassade, die man leicht erkennen kann, wenn man die Stadt von Osten her betritt und gilt als eines der schönsten Stadthäuser Schottlands.
Historisch ist die Stadt dafür bekannt, dass sie hauptsächlich vom Fischfang abhängig ist, war aber einst ein Handelszentrum für Weber, Seifenmacher und einige der talentiertesten Silbermacher des Landes. Besuchen Sie das von der Gemeinde betriebene Banff Museum in der High Street, um einige der ältesten erhaltenen silbernen Teekannen Schottlands zu sehen und auch Beispiele lokaler Werke zu durchstöbern.

Sie können auch die Geschichte des berüchtigten schottischen Gesetzlosen James MacPherson entdecken und erfahren, wie er durch Repliken, Objekte und Displays seinem Tod begegnete.

Machen Sie einen Abstecher nach Culloden. Culloden ist der Ort, wo 1745 die Schotten unter Bonnie Prince Charlie besiegt wurden. Die Stones of Clava, drei Grabhügel, und die Clava Cairns gehören zu den wichtigsten prähistorischen Denkmälern Schottlands. Unter den Clava Cairns versteht man eine kreisförmig angeordnete Anlage von Megalithen, die rund um hügelartige Ganggräber angelegt wurden. Sie sind zwar nicht besonders groß, aber dennoch eindrucksvoll. Man hat die einst darüber liegenden Steinhügel abgetragen und die Steine bloßgelegt.

Ursprünglich war die Anlage rund um einen Kreis aus äußeren Begrenzungssteinen ausgeführt worden. Im Inneren des Kreises entstand ein Schotterhügel, in dessen Mitte man eine Grabkammer einbaute, in die ein Gang hineinführte. Aufgrund der speziellen Anlage der Clava Cairns, ordnet man sie der Bronzezeit zu. Man kann bei den Clava Cairns die Anlage solcher Hügelgräber gut erkennen.

Danach fahren Sie weiter nach Inverness. Die nördlichste Stadt im Vereinigten Königreich und `Hauptstadt` der Highlands lädt Sie zu einem Besuch ein. Der Victorian Market, ein ehemaliger Bahnhof, umgebaut in viele kleine Läden, wird Sie ebenso beeindrucken, wie die Stadt selbst.

Hier haben wir in einem 3* Hotel Zimmer incl. Frühstück und Abendessen für die kommenden beiden Nächte ausgesucht. Mitten im Zentrum von Inverness, nur 5 Gehminuten von der High Street entfernt und mit Blick auf den River Ness, ist das ausgesuchte Hotel der Ausgangsort um Inverness, aber auch die Highlands zu entdecken. Alle Zimmer sind mit Schreibtisch, Flachbild-TV und Kaffee-/Teezubehör gut ausgestattet.

16. August: Ein Tag im Norden. Fahren Sie nach Golspie. Hier liegt Dunrobin Castle, ein märchenhaft gestaltetes Schloss des Dukes of Sutherland. Auch wenn das Schloss selbst nicht barrierefrei ist, lohnen die Falkner Show und der Garten einen Besuch.

Reisen
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Auf dem Rückweg machen Sie einen Stopp in Dornoch. Sanft geschwungene, weite, menschenleere Sandstrände, altertümlich anmutende Hotels aus edwardianischer Zeit und ein Golfplatz, der schon 1616 angelegt wurde, machen Dornoch aus. Hier hatte auch Rosamunde Pilcher zu Lebzeiten ihr Sommerdomizil.

An ein wenig rühmliches Stück Lokalhistorie erinnert ein Gedenkstein, der Witch’s Stone – in Dornoch fand 1722 die letzte Hexenverbrennung Schottlands statt. Kleine Läden und Cafes laden zum Bummeln ein.

Kurz vor Inverness machen Sie noch einen Abstecher zum Chanonry Point. Der Chanonry Point liegt am Ende einer Landzunge, die in den Moray Firth hineinragt. Vom gegenüberliegenden Ufer schiebt sich Fort George in den Firth und verengt die Passage noch mehr. Durch diese Enge müssen die Lachse, wo in der starken Strömung die Delfine warten, um sich die Lachse buchstäblich ins Maul springen zu lassen. Oft spielen, springen und jagen die Delfine nur wenige Meter vom Strand entfernt. Selbstverständlich ist diese `Attraktion` abhängig von den Gezeiten.

17. August: Heute verlassen Sie nach dem Frühstück die nördlichen Highlands. Via Inverness fahren Sie zu der vielleicht bekanntesten Sehenswürdigkeit Schottlands, Loch Ness. Die Ruinen von Urquhart Castle sind das erste Ziel des Tages.
Nach einem Besuch eines der Loch Ness Exhibition Centre fahren Sie weiter zu Eilean Donan Castle, wo Sie einen Fotostopp machen werden.

Eilean Donan – eine wahre schottische Ikone. Ihr Bild erkennt man überall auf der Welt. Es wundert kaum, dass die Burg, gelegen auf einer Insel am Schnittpunkt dreier Meerbusen und umgeben von majestätischer Landschaft, heute eine der am meisten besuchten der schottischen Highlands ist.

Danach geht es über die Skye Bridge auf die Insel des Nebels, wie Skye Eilean a’ Cheò wörtlich aus dem gälischen übersetzt heißt. Fahren Sie danach noch eine Stunde in Richtung Norden bis Portree. Portree, oder in deutsch `Der Hafen des Königs`, ist der Hauptort und die einzige Stadt der Insel Skye, der größten Insel der Inneren Hebriden.

Nach einer kleinen Rundfahrt über Skye, fahren Sie um die Mittagzeit nach Armadale, von wo aus Sie mit der Fähre aufs Festland übersetzen. Nach rd. 30 Minuten Fahrtzeit legt die Fähre in dem kleinen Fischerdorf Mallaig an.

Anschließend fahren Sie entlang der Harry Potter Bahnstrecke, unter dem Glenfinnan Viadukt hindurch, nach Fort William. Das Glenfinnan Viadukt, welches Sie als Motiv auf einigen alten schottischen £ 10 Geldnoten finden, ist auch aus etlichen Harry Potter Verfilmungen bekannt.

Fort William, am Ufer des Loch Linhe, ist mit etwa 5.000 Einwohnern die größte Stadt der westlichen schottischen Highlands und liegt am südlichen Ende des Great Glen.
Durch die Nähe zum Ben Nevis, dem höchsten Berg Großbritanniens, ist Fort William eine quirlige Stadt mit Einkaufsstraße, kleinen Läden, aber auch den unterschiedlichsten Pubs.

Hier haben wir in einem Hotel im Zentrum Zimmer incl. Frühstück und Abendessen für die kommende Nacht ausgesucht.
Ganz in der Nähe der Fußgängerzone mit Pubs und Restaurants liegt das gebuchte Hotel. Alle Zimmer sind mit Flat Screen TV und Bad mit Dusche / WC gut ausgestattet. Ein Restaurant mit Bar liegt gleich nebenan,.

18. August: Nach dem Frühstück geht es weiter nach Glasgow. Nach einer Fahrt durch Glen Coe, ein Tal, das durch das Massaker der Campbells an ihren Urfeinden, den Mitgliedern des Clan Macdonald, traurige Berühmtheit erlangt hat und einem Besuch des Visitor Centres, erreichen Sie am frühen Nachmittag Auchentoshan.

Hier erleben Sie ein Wahrzeichen für das Schottland bekannt ist – den Whisky. Vor den Toren Glasgows befindet sich die Auchentoshan Distillery. Bei einem `dram`, dem Schlückchen nach der Tour, ist es nicht mehr weit nach Glasgow.

In Glasgow angekommen haben wir Zimmer in einem 4* Hotel Glasgow City incl. Frühstück und Abendessen für die kommenden beiden Nächte ausgesucht.

Das ausgesuchte Hotel ganz in der Nähe der Sauchiehall Street, der Buchanan Galleries und des George Square. Die klimatisierten Zimmer sind mit einem Schreibtisch, Wasserkocher, Safe, Flachbild-TV und mit kostenlosen Pflegeprodukten sehr gut ausgestattet. WLAN empfangen Sie kostenfrei im ganzen Haus. Genießen Sie frischen Kaffee, Cocktails und Toasts. WLAN nutzen Sie in sämtlichen Bereichen des Hotels kostenfrei.

19. August: Der Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt. Glasgow ist mit 580.690 Einwohnern die größte Stadt Schottlands und die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs. Die Stadt liegt am Fluss Clyde. Im Gegensatz zur schottischen Hauptstadt Edinburgh gilt Glasgow als „Arbeiterstadt“.
Sie besitzt eine Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert, sowie vier Universitäten (Universität Glasgow, Universität Strathclyde, Glasgow Caledonian University und die University of the West of Scotland), die Glasgow School of Art und die Royal Scottish Academy of Music and Drama.

Seit Jahrtausenden besiedeln Menschen Glasgow, wobei der Clyde eine optimale Gelegenheit zum
Fischfang bot. Um 80 n. Chr. besiedelten Römer den Ort, der damals Cathures hieß. Um 140 n.Chr.
errichteten die Römer den Antoniuswall, dessen Reste heute noch zu sehen sind, um das römische Britannien vom Keltischen und Piktischen Caledonia zu trennen.

Durch den Schiffsverkehr über den Clyde wurde Glasgow zu einem idealen Handelszentrum von Tabak und Zucker. Da zudem ein Überfluss an Kohle und Eisen aus Lanarkshire bestand, wurde Glasgow eine Industriestadt und durch die industrielle Revolution zu einer der reichsten Städte der damaligen Welt. Die Stadt blieb weitgehend von Adeligen verschont, so dass man hier keine Schlösser oder Burgen antrifft.

Im Anschluss folgt eine Führung über den großen Friedhof und durch die Kathedrale von Glasgow. Gehen Sie durch das goldene Tor, über die Seufzerbrücke, hinein in die Stadt der Toten. Glasgow Necropolis beherbergt so viele Tote, wie eine mittelgroße Stadt Einwohner hat. Dass dieser Friedhof in Schottlands größter Stadt zurecht beliebt ist, liegt an seiner Schönheit: Alte viktorianische Pavillons, Gruften und Denkmäler schmiegen sich an den Hügel „The Craigs“, ganz oben krönt die Säule des Reformators John Knox die Szenerie – er liegt aber hier nicht begraben.
Glasgows Stadt der Toten beherbergt 50.000 (ehemalige) Bürger. Die reichsten davon haben sich mit wunderbaren Grabanlagen verewigen lassen. Aufwendige Mausoleen und reich verzierte Grabsteine mit Statuen wechseln sich hier ab.

Gleich neben der Necropolis steht die Kathedrale des Stadtgründers St Mungo. Das über 800 Jahre alte Gebäude ist innen sehr sehenswert. So überspannt den Chorraum ein hölzernes Gewölbe mit vielen Wappen. Buntglasfenster und geschnitzte Altäre schmücken die steinernen Säulen und Bögen. Besonders interessant: Das Grab des Stadtgründers St Mungo in der Krypta.

Die Geschichte der Stadt und die der Kathedrale sind untrennbar miteinander verwoben. Geweiht wurde sie im Jahr 1136 – König David I. gab sich damals selbst die Ehre der Anwesenheit. Seitdem war sie ein geistiges aber auch weltliches Zentrum. Denn die nahe Glasgow University nahm ebenfalls ihre Anfänge in der Kathedrale.
Nur zwei gotische Kathedralen haben die Jahrhunderte überdauert. St Magnus auf den Orkneys und eben die Glasgow Cathedral. St Andrews Cathedral – wie viele andere überlebte sie die Reformation nicht, bei der im ganzen Land katholische Bauten geplündert oder zerstört wurden. Glasgow Cathedral ist also eines der wenigen Beispiele aus dieser Zeit und darum so sehenswert.
Bei einem letzten gemeinsamen Abendessen geht die Reise langsam zu Ende.

20. August: Heute heißt es leider Abschied nehmen. Rechtzeitig werden Sie zum Flughafen Glasgow oder Edinburgh gebracht, von wo aus Sie zurück nach Hause fliegen.

Schottland Edinburgh Tattoo

Leistungen :

• 3 x Übernachtung in einem 3* Hotel in Edinburgh incl. Frühstück und Abendessen
• 2 x Übernachtung in einem 3* Hotel in Aberdeen incl. Frühstück und Abendessen
• 2 x Übernachtung in einem 3* Hotel in Inverness incl. Frühstück und Abendessen
• 1 x Übernachtung in einem 3* Hotel in Fort William incl. Frühstück und Abendessen
• 2 x Übernachtung in einem 4* Hotel in Glasgow incl. Frühstück und Abendessen
• deutschsprachige Reiseleitung für den gesamten Aufenthalt
• Ausflugsprogramm incl. Eintritte etc. wie beschrieben
• Reiseführer Schottland

Preis € 2.670 pro Person im, auf Wunsch barrierefreien, Doppelzimmer / EZ-Zuschlag € 720

• Nicht enthalten ist die Anreise, die wir aber gerne für Sie organisieren
• Die Vermittlung einer Reiseassistenz übernehmen wir gerne für Sie
• Abendessen im Hotel oder nahegelegenen Restaurants
• Änderung der Tagesabläufe sind nicht beabsichtigt, manchmal aber leider auch nicht vermeidbar

Teilnahmemöglichkeit an dieser Reise hier unverbindlich anfragen

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